SMM 2024 Highlights: KI-gesteuerte Digitale Transformation in der Schifffahrtsbranche
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Die Digitalisierung maritimer Prozesse revolutioniert die Schifffahrtsbranche durch Verbesserung von Flexibilität, Effizienz und Nachhaltigkeit, wobei Künstliche Intelligenz (KI) diese Veränderung anführt. Auf der SMM 2024 in Hamburg, der internationalen Messe für maritime Technik, wird das AI CENTER vorgestellt, das innovative KI-Lösungen von Start-ups zeigt, welche die digitale Weiterentwicklung des Sektors demonstrieren. Das Veranstaltungsmotto „Driving the Maritime Transition“ unterstreicht die Bedeutung des Energiwandels und digitaler Innovationen, insbesondere bei der Steigerung der Energieeffizienz von Schiffen angesichts alternativer Kraftstoffherausforderungen. Fortschrittliche Technologien wie Big Data, IoT, Cloud-Überwachung, autonomes Navigieren, Ladungstracking und Cybersicherheit optimieren die Abläufe und gewährleisten die Einhaltung von Vorschriften, verdeutlicht durch Werkzeuge wie Acceleron’s Tekomar XPERT. Der Maritime Future Summit bietet Fachgespräche zu smarten Technologien und KI-Anwendungen, einschließlich automatisierter Drohneninspektionen und zukünftiger Perspektiven für eine vollständige KI-Integration bis 2030. Kuratiert von AI.HAMBURG, zeigt das AI CENTER zugängliche Innovationen wie Cetasols iHelm Digital Twin, das den Kraftstoffverbrauch um bis zu 25 % senken kann, ohne größere Änderungen am Schiff vorzunehmen. Insgesamt hebt die SMM 2024 die zentrale Rolle der KI bei der Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit in der Zukunft der maritimen Industrie hervor.Die Digitalisierung von Prozessen verbessert den Versand, indem sie flexibler, effizienter und umweltfreundlicher wird. Künstliche Intelligenz (KI) spielt eine immer wichtigere Rolle bei diesen Fortschritten. Auf der führenden internationalen Maritimmesse in Hamburg wird dieses Thema umfangreich am AI CENTER behandelt, wo innovative Start-ups ihre Lösungen präsentieren. Unter dem Motto „Driving the Maritime Transition“ wird die SMM 2024 sich nicht nur auf die maritime Energiewende konzentrieren, sondern auch auf die digitale Transformation. Angesichts der erwarteten Knappheit und hoher Kosten alternativer Kraftstoffe für den CO2-neutralen Schiffsverkehr ist die Optimierung der Energieeffizienz von Schiffen – sei es bei Neubaulosen oder bei Bestandschiffen – von entscheidender Bedeutung. Dominik Schneiter, CEO des schweizerischen Motorenherstellers WinGD und Vorsitzender der Digitalisierungsstrategiegruppe von CIMAC, betont, dass die Nachrüstung bestehender Schiffe nach wie vor eine der größten Herausforderungen der Branche darstellt. Digitale Werkzeuge, Big Data und IoT-Technologien bieten umfangreiche Möglichkeiten, die Betriebseffizienz der Schiffe deutlich zu steigern und den zunehmend strengen Vorschriften zu genügen. Beispielsweise bietet Acceleron, ein Technologieunternehmen, eine umfassende Lösung namens Tekomar XPERT an. Digital Route & Maritime Future Summit Die weltweit führende Maritime-Messe in Hamburg zeigt eine breite Palette innovativer digitaler Produkte und Dienstleistungen – von cloudbasierten Zustandsüberwachungsgeräten und autonomen oder semi-autonomen Navigationssystemen bis hin zu Echtzeit-Containerverfolgung und robusten Maßnahmen gegen Cyberkriminalität. „Unsere Digital Route wird es den Branchenbesuchern erleichtern, Aussteller mit relevanten Produkten zu finden“, erklärt SMM-Direktor Christoph Lücke. Am 4.
September findet erstmals der Maritime Future Summit statt, bei dem Experten intelligente Technologien vorstellen und praktische Anwendungsfälle von Künstlicher Intelligenz diskutieren – die Teilnahme ist für alle Messebesucher kostenlos. KI im Fokus KI wird zunehmend zu einem wichtigen Treiber der Digitalisierung in der maritimen Industrie. „In den nächsten zehn Jahren wird Künstliche Intelligenz eine immer entscheidendere Rolle in unserem Sektor spielen; sie kann sogar dazu beitragen, den Fachkräftemangel zu beheben“, sagt Rolf Stiefel, Regional Chief Executive bei Bureau Veritas. Eine häufige Anwendung sind automatisierte Drohneninspektionen, die Korrosion, Risse und Verformungen in Containertanks erkennen. Florian Heinemann, Senior Director Data Insights & AI bei Deutschlands größtem Linienreederei Hapag-Lloyd, zeigt sich zuversichtlich, dass „bis 2030 alle Geschäftsprozesse bei Hapag-Lloyd KI-basiert sein werden. “ AI CENTER: Bühne für Start-ups Im Einklang mit diesem Trend wird die SMM 2024 das Thema KI im AI CENTER in Halle B6 hervorheben, das vollständig auf fortschrittliche KI-Technologien und deren maritime Anwendungen fokussiert ist. „Frühzeitige Anwender von KI werden sich Wettbewerbsvorteile sichern“, erklärt Ragnar Kruse, Mitgründer und CEO von AI. HAMBURG sowie Initiator des AI CENTER. Er hebt hervor, dass KI jeden Geschäftsprozess optimieren kann – von Vertrieb und Marketing bis hin zum Kundensupport – und dass viele Start-ups nun KI in erschwingliche Softwareprodukte integrieren, die im AI CENTER präsentiert werden. Ein Beispiel ist das schwedische Unternehmen Cetasol, das mit iHelm eine Softwarelösung anbietet, die digitale Zwillinge verschiedener Schiffs-Komponenten erstellt. „Unsere iHelm-Lösung integriert KI, macht sie äußerst anpassungsfähig und ermöglicht den Kunden, ihre Prozesse zukunftssicher zu gestalten“, erklärt Ethan Faghani, Gründer und CEO von Cetasol. Das Unternehmen behauptet, dass ihre Lösung den Kraftstoffverbrauch um 10 bis 25 Prozent senken kann, ohne größere Nachrüstungen oder Umbauten erforderlich zu machen. Auszeichnung: KI für die Ozeane
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