In den vergangenen vier Monaten haben Millionen sich von Granny Spills begeistern lassen, einer virtuellen Influencerin, die für ihre komplett rosafarbenen Designerkleider und ihren witzigen Lebensrat bekannt ist, der Humor und Frechheit verbindet. Plattformen wie TikTok und Instagram haben sie zu Berühmtheit verholfen, insbesondere ein virales Video, in dem sie scherzt: „Blumen sterben, Liebling. Meine Chanel-Taschen sind für immer“, das fast eine Million Likes erreichte. Was Granny Spills auszeichnet, ist, dass sie keine echte Person ist, sondern eine digitale Kreation – eine virtuelle Influencerin. Virtuelle Influencer wie sie repräsentieren eine neue Welle der Content-Erstellung in den sozialen Medien. Im Gegensatz zu traditionellen Influencern, die auf physisches Erscheinungsbild und echte Events angewiesen sind, benötigen diese digitalen Figuren kein Gehalt, keine Präsenz vor Ort oder Reisen, um aktiv zu sein. Ihre Ersteller können Inhalte nahezu überall produzieren, aufwändig gestaltete Settings und Szenarien entwerfen, die in der Realität teuer oder unmöglich wären. Diese Innovation ermöglicht eine schnelle und kontinuierliche Produktion von Inhalten. Die Macher hinter Granny Spills können in kurzer Zeit Dutzende von Videos erstellen, im Gegensatz zu den zeitaufwändigen und kostenintensiven Prozessen bei herkömmlichen Content-Schöpfern. „Ein Video zu machen, kann zeitaufwändig und teuer sein“, erklärt Vaserstein, einer der Macher. Eine konstante Präsenz zu wahren, ist im schnelllebigen Social-Media-Umfeld essentiell, und virtuelle Influencer schaffen das effizient, was zu dem viralen Erfolg ihrer Videos beiträgt. Dennoch bleiben virtuelle Influencer relativ Nischenphänomen und werden oft missverstanden.
Keith Bendes, Social-Media-Analyst, bemerkt, dass diese nicht-menschlichen Wesen einen faszinierenden Raum einnehmen, der Fantasie mit Realität verbindet, aber oft Skepsis hervorruft. Viele Zuschauer trauen virtuellen Persönlichkeiten weniger als menschlichen Influencern, da sie durch ihre sorgfältig gestaltete digitale Natur als weniger ehrlich empfunden werden, was die Wahrnehmung von Aufrichtigkeit und Verbindung herausfordert. Trotz dieser Skepsis sehen die Schöpfer von Granny Spills großes Potenzial im digitalen Bereich. „Es gibt endlose Möglichkeiten, weil man nicht durch physische oder reale Grenzen eingeschränkt ist“, sagt Vaserstein. Die Fantasie könne frei entfaltet werden, wodurch Figuren und Szenarien entstehen, die sonst unmöglich wären, und neue Erzähltechniken sowie fesselnde Stile ermöglicht werden. Der Aufstieg virtueller Influencer markiert einen bedeutenden Wandel im Social-Media-Marketing und in der Unterhaltung, da die Grenzen zwischen Realität und Virtualität verschwimmen. Marken und Schöpfer nutzen zunehmend die Fähigkeit virtueller Influencer, jedes Bild anzunehmen, ohne menschliche Beschränkungen, und erreichen so vielfältige Zielgruppen effektiv. Fortschritte in KI, 3D-Modellierung und Echtzeit-Rendering versprechen, das Wachstum und die Komplexität virtueller Influencer weiter zu beschleunigen. Ihre Fähigkeit, dynamisch zu interagieren, Inhalte zu personalisieren und plattformübergreifend zu engaging, könnte die digitale Kommunikation komplett neu definieren. Während Figuren wie Granny Spills weiterhin Millionen unterhalten, nehmen Diskussionen über Authentizität, Kreativität und digitale Identität zu. Während manche skeptisch bleiben, umarmen andere die neuen Möglichkeiten und kreativen Ausdrucksformen, die diese digitalen Persönlichkeiten bieten. Die Zukunft des Influencings könnte ebenso virtuell wie real sein.
Omi verschüttet Dinge und der Aufstieg virtueller Influencer – eine Revolution im Bereich der sozialen Medien
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