Auf dem Campus KI steht kurz davor, das Marketing zu revolutionieren. Product Placement hat sich zu einer präzisen Wissenschaft der Empfehlung entwickelt. Groß angelegte Machine-Learning-Modelle nutzen heute enorme Mengen an Verbraucherdaten, um Vorlieben vorherzusagen, Inhalte individuell anzupassen und das Engagement in Echtzeit zu optimieren – wodurch die Art und Weise, wie Marken mit ihren Zielgruppen interagieren, grundlegend verändert wird. Zum Beispiel sind Empfehlungsengine für Plattformen entscheidend für deren Erfolg: Auf Amazon treiben sie über 50 % des Produktverkaufs voran, während sie bei Netflix 80 % der gesamten Sehzeit ausmachen und so einen erheblichen Einfluss auf das Konsumentenverhalten und die Nutzerbindung haben. Dennoch funktionieren diese fortschrittlichen KI-Modelle als „Black Boxes“, die kaum Transparenz über die Datenmechanismen oder die Gründe für Verbrauchsentscheidungen bieten. Gleichzeitig liefern jahrzehntelange Marketingforschung tiefgehende Einblicke in die Motive und das Verhalten der Verbraucher. Das schafft eine einzigartige Chance: Durch die Integration dieses Marketingerkenntnisse in die KI-Entwicklung können robustere, interpretierbare und menschzentrierte Lösungen entstehen, die die langfristige Wirksamkeit dieser Plattformen verbessern. Doch diese Black-Box-KIs bergen auch Risiken.
Datenschutz ist eine zentrale Sorge—die Abhängigkeit von umfangreichen Verbraucherdaten wirft kritische Fragen zu Sammlung, Speicherung und Nutzung dieser Daten auf. Die zunehmende Komplexität des Datenaustauschs zwischen Unternehmen und Plattformen führt oftmals dazu, dass Verbraucher nicht wissen, wie ihre Informationen verwendet werden, was die Einhaltung sich wandelnder Datenschutzgesetze wie GDPR und CCPA erschwert. Zudem befürchten Marketer, dass algorithmische Verzerrungen zu verzerrten Marketingstrategien oder Diskriminierung führen könnten. Dieses Problem ist vor allem bei Kundensegmentierung, Produktempfehlungen und gezielter Werbung relevant, wo subtile Bias die Entscheidungen sowohl der Unternehmen als auch der Verbraucher tiefgreifend beeinflussen können. Die Konferenz, veranstaltet von der Stanford Graduate School of Business, dauert zwei Tage und bringt Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Industrie zusammen. Sie fokussiert sich auf folgende Themen: Neue Methoden: Fortschritte hin zu robusteren, allgemeineren und menschzentrierteren KI-Lösungen, die über Black-Box-Ansätze hinausgehen; Neue Daten: Nutzung der vielfältigen unstrukturierten Datenquellen von heute (wie Text, Bilder, nutzergenerierte Inhalte), um tiefere und umsetzbare Marketingstrategien zu entwickeln; Neue Risiken: Erforschung, wie KI in Marketing ethisch und effektiv eingesetzt werden kann, verbunden mit Strategien, um Innovation und Verantwortung in Einklang zu bringen. Gemeinsam möchten wir einen Kurs festlegen, der die transformative Kraft der KI nutzt und gleichzeitig Engagement für Transparenz, ethische Innovation und nachhaltige Optimierung pflegt.
KI-Revolution im Marketing: Einblicke von der Stanford Graduate School of Business Konferenz
Amerikanische Verbraucher treiben die rekordverdächtigen Black Friday-Umsätze an, wobei die Online-Ausgaben bis zum frühen Abend bei 8,6 Milliarden US-Dollar lagen und die Prognosen nun darauf hindeuten, dass die Gesamtsumme die ursprünglichen Erwartungen übersteigen könnte, so Adobe Analytics.
Die neueste Weihnachtswerbung von Coca-Cola, vollständig mit künstlicher Intelligenz erstellt, hat bei Zuschauern, Künstlern und Brancheninsidern erheblichen Kontroversen und Diskussionen ausgelöst.
Sorgen über eine potenzielle Blase im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) haben zuletzt die Börse verunsichert und alarmieren vor größeren Risiken für die US-Wirtschaft.
Künstliche Intelligenz verändert die Videoinhaltsproduktion rasch und ermöglicht es Marketern, hochgradig personalisierte Videos zu erstellen, die bei Zielgruppen stark ankommen.
Künstliche Intelligenz (KI) revolutioniert tiefgreifend den Bereich der Inhaltsentwicklung und -optimierung, insbesondere im Suchmaschinenmarketing (SEO).
Tesla hat einen bahnbrechenden Meilenstein im autonomen Fahren erreicht, indem es mit seinem Autopilot-System die Stufe 5 der Automatisierung erreicht hat.
Der Vertrieb für Unternehmen folgte traditionell einem klaren Prozess: den Markt aufklären, Pilotprojekte durchführen, Business Cases beweisen, Sicherheits- und Beschaffungsprozesse navigieren und dann live gehen.
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