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NoneLaut Medienanalysten bei einer Präsentation von Series Mania wird erwartet, dass die Ausgaben für Künstliche Intelligenz (KI) bis 2028 über 13 Milliarden US-Dollar betragen werden. Die Investitionen in KI sollen gleichmäßig auf verschiedene Bereiche wie Analyse, Entwicklung/Lieferung und Kundenerlebnisse verteilt werden, einschließlich Personalisierung und Entdeckung. Während der Präsentation betonten Forschungsdirektoren von Omdia und Plum Research, dass KI vielmehr als Werkzeug denn als Waffe betrachtet werden sollte, um Ängste und Missverständnisse auszuräumen. Maria Rua Aguete von Omdia stimmte der Aussage zu, dass KI Menschen nicht ersetzen werde, betonte jedoch, dass Personen, die wissen, wie sie KI effektiv nutzen können, effizienter, kreativer und besser vorbereitet sein werden.
Bei der Diskussion potenzieller Anwendungsfälle konzentrierten sich die Analysten jedoch nicht auf den Text-zu-Video-Generator Sora von OpenAI, da sie der Meinung waren, dass seine Ausgabequalität und Zuverlässigkeit besser für kurze Werbung, Webclips und Testvideos geeignet seien als für Film- und Fernsehproduktion. Jonathan Broughton von Plum Research hob die praktischen Anwendungen des generativen Lernens in Arbeitsabläufen wie Storyboarding, Previsualisierung, Locationsuche, Lichttests und Live-Sportproduktion hervor. Die Analysten waren der Meinung, dass KI einen signifikanten Einfluss auf den Bereich der Postproduktion haben wird, insbesondere in Bezug auf assistierende Tools für Bildabstufung, Farbkorrektur, Bildratenverbesserung sowie Echtzeit-Dubbing- und Untertitelungstechnologie. Broughton betonte, dass KI wertvoll sein wird, um zugänglichen Inhalt zugänglich zu machen und Talentlücken zu schließen. Die Hauptherausforderung besteht darin, dass Unternehmensführer verstehen, wie sie KI in ihre Organisationen integrieren und effiziente Prozesse in bestehenden Abläufen etablieren können.
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