Das US Copyright Office bereitet einen Bericht über generative KI und deren Auswirkungen auf das Urheberrecht vor. Der Bericht, der voraussichtlich bis Ende des Jahres abgeschlossen sein wird, wird Empfehlungen für mögliche gesetzgeberische oder behördliche Maßnahmen enthalten. Der Bericht wird in Abschnitten veröffentlicht werden, wobei sich der erste Abschnitt auf die Reproduktion von Erscheinungsbildern und Stimmen menschlicher Künstler mithilfe von KI konzentriert. Der zweite Abschnitt wird die Urheberrechtsfähigkeit von Werken behandeln, die auf KI-generierten Materialien beruhen. Die verbleibenden Abschnitte werden das Training von KI-Modellen mit urheberrechtlich geschütztem Material sowie Lizenzierungsüberlegungen und Haftungsfragen für KI-Modelle behandeln, die urheberrechtlich geschütztes Material produzieren.
Das US Copyright Office hat seit etwa zwei Jahren darüber nachgedacht, wie generative KI behandelt werden soll, und während einer öffentlichen Kommentierungsphase Rückmeldungen von einer Vielzahl von Interessengruppen erhalten. Die Regierung unter Präsident Biden hat ihre Unterstützung für angemessene Entschädigung der Urheber von bedeutsamen Inhalten zum Ausdruck gebracht. Die zunehmende Beliebtheit von generativen KI-Modellen hat Bedenken hinsichtlich der unbefugten Nutzung urheberrechtlich geschützten Materials aufgeworfen. Technologieunternehmen argumentieren, dass eine Bezahlung für urheberrechtlich geschützte Inhalte, die in KI-Modellen verwendet werden, prohibitiv teuer wäre. Diese Frage hat zu rechtlichen Auseinandersetzungen zwischen Inhaltserstellern und Technologieunternehmen geführt.
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