Kurze Zusammenfassung: US-Werbebudgets für die Creator-Ökonomie sollen in diesem Jahr auf 37 Milliarden US-Dollar steigen, was einem Anstieg um 26 % gegenüber den prognostizierten 29, 5 Milliarden US-Dollar für 2024 entspricht und fast eine Verdreifachung gegenüber den 13, 9 Milliarden US-Dollar im Jahr 2021 darstellt, so ein neuer Bericht des Interactive Advertising Bureau (IAB), der mit Marketing Dive geteilt wurde. Der „Creator Economy Ad Spend and Strategy Report“ unterstreicht das Wachstum von Creators in der Werbung und betont, dass fast die Hälfte der Marketer Creator-Content als „Must-Have“ betrachtet. Die Ergebnisse heben auch die zunehmende Rolle der künstlichen Intelligenz (KI) hervor, die voraussichtlich eine bedeutendere Rolle im Creator-Content spielen wird. Der Bericht weist auf fortbestehende Herausforderungen hin, wobei ein Drittel der Werbetreibenden „die richtigen Creators zu finden“ als größte Hürde in diesem Bereich identifiziert. Weitere zentrale Probleme sind die Notwendigkeit verbesserter Attribution, Berichterstattung und Standards für die Authentifizierung der Zielgruppen. Einblick: Die Creator-Ökonomie hat sich rasant vom Erlebnis-Kanal zu einem unverzichtbaren Marketing-Tool gewandelt. Die Studie des IAB befragte über 450 Entscheidungsträger im Bereich Werbebudgetplanung, von denen 48 % angaben, dass Creators wesentlich für ihre Marketingstrategien sind. Sie rangieren nach bezahlter Suche und sozialen Medien auf dem dritten Platz in der Wichtigkeit. Die Befragten hoben die Fähigkeit der Creators hervor, personalisierte Inhalte im großen Maßstab zu liefern und starke Verbindung zu ihrem Publikum aufzubauen, als Hauptgründe für Investitionen in diesen Bereich. Die meisten Marken setzen Creator-Kampagnen ein, um die Markenbekanntheit zu steigern – ein Top-Ziel für 43 % der Befragten – und neue Zielgruppen zu erreichen, ein Anliegen für 41 %. Fast ein Drittel der Werbetreibenden verfolgt das Ziel, Online-Verkäufe und Conversions zu steigern, was auf den Wert in der gesamten Kaufentscheidungskette hinweist.
Tatsächlich nannten 40 % der Befragten den Return on Investment (ROI) als wichtigsten Leistungskennzahl für Creator-Kampagnen. Eine bedeutende Herausforderung ist die Identifikation von Creators, die gut zur Marke passen. Das rückt den Ruf eines Creators für 58 % der Befragten in den Vordergrund, während 56 % die Zielgruppenabstimmung priorisieren. „Das Creator-Marketing-Ökosystem bleibt hochgradig fragmentiert, mit vielfältigen Partnerschaftsmodellen, getrennten Budgets und begrenzten Standards, was es für Marketer schwierig macht, Faktoren wie Zielgruppenpassung oder Glaubwürdigkeit der Creators in großem Maßstab zu bewerten“, sagte Zoe Soon, Vizepräsidentin des IAB Experience Center, in der Pressemitteilung. Wie in anderen Medienbereichen hat KI die Creator-Ökonomie disruptiert. Fast 75 % der Kreatoren-Werbebuyer nutzen derzeit oder planen innerhalb des nächsten Jahres den Einsatz von KI, um die Effizienz zu steigern. Konkret verwenden 49 % KI für die Content-Bearbeitung, 46 % für die Entwicklung von Creator-Briefs und 45 % für Content-Personalisierung. Allerdings äußern 95 % der Werbetreibenden Bedenken hinsichtlich der Rolle von KI in Creator-Kampagnen, insbesondere im Hinblick auf die potenzielle Beeinträchtigung der menschlichen Verbindung. Zudem äußern Werbetreibende Sorgen bezüglich Transparenz, Messung und Standardisierung. Der IAB-Bericht identifiziert Verbesserungsbedarf in fortgeschrittenen Attributionsmethoden, einheitlichen Berichtsstandards, Tools für die Entdeckung und Überprüfung von Creators sowie Standards für die Zielgruppen-Authentifizierung.
US-Schöpferwirtschaft-Werbeausgaben werden 2024 bei 37 Milliarden US-Dollar liegen, beeinflusst von KI – IAB-Bericht
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