Europäische Regulierungsbehörden haben ihren Wunsch geäußert, große Technologieunternehmen hinsichtlich der potenziellen Risiken von generativer künstlicher Intelligenz (KI) zu befragen. Im Rahmen dieser Bemühungen hat die Europäische Kommission (EK) Anfragen an Microsoft, Alphabet, Meta, X, Snapchat und TikTok im Rahmen des Digital Services Act (DSA) gesendet, um Informationen darüber zu erhalten, wie diese Unternehmen Risiken im Zusammenhang mit KI behandeln. Die Kommission ist insbesondere besorgt über Risiken wie Fehlinformationen durch KI, die virale Verbreitung von Deepfakes und die automatisierte Manipulation von Diensten, die Wähler täuschen könnten. Den Unternehmen wird Zeit bis zum 5. April gegeben, um Fragen zur Integrität der Wahlen zu beantworten, und bis zum 26.
April für andere Anfragen. Dieser Schritt der EK folgt dem globalen Trend der Regulierungsbehörden, gegen KI-basierten Betrug vorzugehen. Zum Beispiel hat die US Federal Trade Commission (FTC) kürzlich neue Regeln vorgeschlagen, um Betrug durch Identitätswechsel zu verhindern, der durch KI erleichtert wird. Die Ankündigung der EK fiel mit ihrem formellen Verfahren zur Untersuchung möglicher DSA-Verstöße von Alibaba's AliExpress zusammen, bei dem Aspekte wie Risikomanagement, Inhaltsmoderation, Beschwerdenbearbeitung, Werbetransparenz, Händlerverfolgbarkeit und Datenzugänglichkeit für Forscher untersucht werden. Die EK betonte die Bedeutung des Verbraucherschutzes, insbesondere für Minderjährige, um die Einhaltung des Digital Services Act sicherzustellen. AliExpress hat darauf reagiert, indem es sein Bekenntnis zur Einhaltung geltender Standards und zur Erfüllung des DSA bekräftigte, um einen sicheren Marktplatz für Verbraucher zu schaffen.
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