Google hat neue Tools eingeführt, die es Einkäufern ermöglichen, direkt innerhalb des AI-Modus Einkäufe abzuschließen und mit markengebundenen KI-Agenten in den Suchergebnissen zu interagieren. Kunden können Produkte aus berechtigten Einträgen bei Google kaufen, wobei die Händler weiterhin der Verkäufer sind. Der Checkout erfolgt jedoch auf Google-Plattformen und nicht auf der Website des Händlers. Universal Commerce Protocol ermöglicht KI-Modus Checkout Google hat das Universal Commerce Protocol (UCP) vorgestellt, einen offenen Standard für das sogenannte „agentische Kaufen“. Dieses Protokoll steuert den Checkout für qualifizierte Google-Produktlistings im AI-Modus, sowohl in der Suche als auch in der Gemini-App. UCP wurde in Zusammenarbeit mit Shopify, Etsy, Wayfair, Target und Walmart entwickelt. Zudem haben mehr als 20 weitere Unternehmen, darunter Adyen, American Express, Best Buy, Mastercard, Stripe, The Home Depot und Visa, das Protokoll unterstützt. Einkäufer verwenden Google Pay, wobei Zahlungs- und Versanddaten in Google Wallet gespeichert sind. Unterstützung für PayPal ist in Planung. Der UCP-Checkout gilt zunächst für berechtigte Händler in den USA, mit Plänen zur globalen Erweiterung. Business Agent bringt Markenchat in die Suche Das neue Feature Business Agent ermöglicht es Nutzern, direkt innerhalb der Suchergebnisse mit Marken zu chatten. Google bezeichnet es als „virtuellen Verkaufsassistenten“, der in der Lage ist, Produktfragen in der einzigartigen Stimme einer Marke zu beantworten. Der Start erfolgt am 12. Januar; die Funktion wird zuerst bei Lowe’s, Michael’s, Poshmark, Reebok und weiteren erhältlich sein.
Berechtigte US-Händler können ihre Agenten im Merchant Center aktivieren und anpassen. Zukünftige Erweiterungen umfassen das Trainieren der Agenten mit spezifischen Händlerdaten, das Anbieten von Produktaktionen und das Ermöglichen von Käufen direkt im Chat. Pilotprogramm „Direct Offers“ führt Anzeigen im AI-Modus ein Google kündigte außerdem die Pilotfunktion „Direct Offers“ an, bei der exklusive Rabatte für Nutzer angezeigt werden, die nach Produkten im AI-Modus suchen. Beispielsweise könnte bei einer Teppichsuche ein spezielles Angebot mit 20 % Rabatt von relevanten Händlern angezeigt werden. Händler konfigurieren diese Angebote in den Kampagneneinstellungen, Google entscheidet, wann sie angezeigt werden. Zu den ersten Partnern gehören Petco, e. l. f. Cosmetics, Samsonite, Rugs USA und verschiedene Shopify-Händler. Warum das wichtig ist Mit dem in AI-Modus verfügbaren Checkout können Nutzer recherchieren, vergleichen und Produkte kaufen, ohne Google zu verlassen oder Händlerseiten zu besuchen. Dies verändert die Muster im E-Commerce-Verkehr: Zwar finden weiterhin Verkäufe statt, doch könnten die Besuche auf Händlerwebsites sinken. Händler, die UCP nutzen, erhalten Zugriff auf hoch motivierte Käufer direkt am Verkaufsentscheidungsort, während Nicht-Teilnehmer Gefahr laufen, an Sichtbarkeit zu verlieren, da Verbraucher zunehmend erwarten, direkt innerhalb von Google zu kaufen. Ausblick Der Checkout im AI-Modus wird bald auch für berechtigte US-Händler verfügbar sein. Das Business Agent-Feature startet am 12. Januar, und das Pilotprogramm „Direct Offers“ läuft weiterhin mit ausgewählten Werbetreibenden. Google plant zudem, neue Datenattribute im Merchant Center einzuführen, um die Auffindbarkeit im AI-Modus, Gemini und Business Agent zu verbessern. Zunächst wird dies mit einer begrenzten Händlergruppe getestet, bevor eine breitere Einführung erfolgt. Titelbild: hafakot/Shutterstock
Google führt KI-Modus Checkout, Business Agent und Direkangebote für ein nahtloses Einkaufserlebnis ein
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