KI im Marketing 2025: Trends, Werkzeuge und Ethische Herausforderungen
Brief news summary
Vermarkter setzen zunehmend KI ein, um Arbeitsabläufe zu optimieren, die Content-Qualität zu verbessern und Zeit zu sparen. Die Nutzung von generativer KI bei PR-Profis steigt von 28 % im Jahr 2023 auf 75 % im Jahr 2025. Tools wie ChatGPT dominieren, werden von 77,8 % der Substack-Verleger genutzt und hauptsächlich für Brainstorming (82 %), das Verfassen und Bearbeiten von Inhalten eingesetzt. 51 % der Verleger berichten von täglicher KI-Nutzung, was die schnelle Integration in Marketingaufgaben unterstreicht. Die meisten PR-Profis (93 %) stellen fest, dass KI ihre Arbeit beschleunigt, und 78 % glauben, dass sie die Qualität verbessert, was eine strategischere Ausrichtung ermöglicht. Dennoch besitzen über die Hälfte der Unternehmen keine formalen KI-Richtlinien, und 40 % bieten kein KI-Training an, obwohl es in den letzten Jahren einige Fortschritte gab. Ethische Bedenken (76,3 %), Transparenz und eine Überabhängigkeit bleiben zentrale Themen. Die Meinungen über die Zukunft der KI sind geteilt: Aktuelle Nutzer sind optimistisch, während Nicht-Nutzer skeptischer bleiben – eine Reflexion sowohl von Begeisterung als auch von Vorsicht, während KI zunehmend im Marketing eine zentrale Rolle spielt.Vermarkter verlassen sich zunehmend auf KI, um Prozesse zu optimieren, die Content-Qualität zu verbessern und Zeit zu sparen. Trotz der raschen Verbreitung bleiben Bedenken hinsichtlich Ethik, Transparenz und Abhängigkeit bestehen. Dieser Bericht untersucht aktuelle Anwendungen von KI im Marketing, führende Tools und zukünftige Herausforderungen. **Wichtigste Statistiken zum KI-Marketing:** - 75 % der PR-Fachleute nutzen generative KI. - Brainstorming ist der häufigste KI-Einsatz im PR. - ChatGPT wird von 77, 8 % der Substack-Publisher verwendet. - 93 % der PR-Profis sagen, dass KI ihre Arbeit beschleunigt. - 40 % der Unternehmen fehlen Schulungen zu KI für Mitarbeitende. **KI-Nutzung im Marketing:** Der Einsatz von generativer KI bei PR-Profis hat sich fast verdoppelt, von 28 % im Jahr 2023 auf 75 % im Jahr 2025, wobei weitere 13 % eine Einführung planen. Nur 6 % sind dagegen, gegenüber 15 % im Jahr 2023. In der Publishing-Branche nutzen 51 % täglich KI, 34 % wöchentlich und 29 % haben die Nutzung innerhalb der letzten sechs Monate begonnen. **Häufige KI-Aufgaben im PR:** Ideenfindung (82 %) ist die häufigste Anwendung, gefolgt vom Schreiben erster Entwürfe (72 %) und der Bearbeitung von Entwürfen (70 %). Weitere Einsatzbereiche sind Recherche, Social Copywriting (beide 59 %), Pressemitteilungen und Pitches (je 51 %). Nur 16 % verwenden KI für die Bildgenerierung.
Im Durchschnitt übernehmen PR-Profis fünf verschiedene KI-gestützte Aufgaben, im Jahr 2024 waren es noch drei. Die Mehrzahl (89 %) editieren stets KI-generierte Texte, wobei das Ausmaß der Bearbeitung variiert. Bei Substack-Publishern wird KI häufig für Recherche (65 %), Ideenentwicklung (56 %), Schreibunterstützung (49 %) und Bildgenerierung (41 %) eingesetzt. Führende Tools sind ChatGPT (77, 8 %), gefolgt von Claude, Grammarly und Gemini (jeweils über 20 %). **Warum KI einsetzen?** KI beschleunigt Arbeitsprozesse, 93 % der PR-Profis bestätigen eine gesteigerte Effizienz, 71 % erwarten eine Arbeitserleichterung, die es ermöglicht, sich auf strategische Aspekte zu konzentrieren. Die eingesparte Zeit entspricht etwa fünf Stunden pro Woche. Außerdem glauben 78 %, dass KI die Arbeitsqualität verbessert. **Richtlinien und Schulungen:** Trotz der wachsenden Rolle von KI berichten über die Hälfte der PR-Profis, dass es keine formalen unternehmensweiten Vorgaben zur Nutzung von KI gibt, auch wenn sich dies verbessert: 2024 waren es noch 72 %, 2025 nur noch 55 %. Etwa 17 % planen, entsprechende Richtlinien einzuführen. Die Verfügbarkeit von KI-Schulungen ist auf 35 % gestiegen, dennoch bieten 40 % der Unternehmen weiterhin keine Schulungen an. **Bedenken und Meinungsverschiedenheiten:** Bei Substack-Publishern bewerten 57 % KI als äußerst oder sehr wertvoll, 24 % als mäßig. Hauptsächliche Sorgen sind Ethik (76 %), die Zurückhaltung bei der Abhängigkeit von KI (52 %) und Datenschutz (37 %). Die Meinungen gehen auseinander: 30 % der aktuellen KI-Nutzer sehen große Vorteile, während über 40 % der Nicht-Nutzer negative Auswirkungen erwarten. **Fazit:** KI ist fest in den Marketing-Workflows verankert und wird zunehmend genutzt. Ihre Rolle erstreckt sich auf verschiedenste Aufgaben, steigert Effizienz und Qualität, doch ethische Bedenken und ungleiche Unternehmensbereitschaft bleiben Herausforderungen, während die Verbreitung weiter voranschreitet.
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