Top-Trends in sozialen Medien im Jahr 2026 Taras Tomenchuk hebt hervor, dass sich soziale Medien schneller entwickeln als die Gewohnheiten bei der Inhaltserstellung. Was gestern noch effektiv war, bringt heute möglicherweise keine Ergebnisse mehr, und 2026 bringt eindeutig neue Erfolgsregeln mit sich. Trend 1 – Content-Menge Im Jahr 2026 wird die reine Menge an Inhalten sogar hochwertige, aber isolierte Beiträge übertreffen. „Wenn Sie beispielsweise täglich ein Video oder einen Post veröffentlichen, während Ihr Mitbewerber 50–90 Beiträge pro Tag teilt, wird die Masse leichter Reichweite generieren. Das bedeutet nicht, dass Qualität irrelevant ist, aber der Trend geht dahin, die Content-Produktion massiv zu steigern“, erklärt Tomenchuk. Folglich werden „Content-Farmen“ immer häufiger werden. Eine einzelne große Content-Erstellung – wie eine Performance, Fotoshooting oder Interview – kann in Dutzende Formate auf verschiedenen Plattformen umgewandelt werden: YouTube, Reels, TikTok, Shorts, Threads, Zitate, Clips. Ein Beitrag – mehrere Plattformen – viele Formate. Dieser Ansatz erhöht schnell die Reichweite und stärkt die Positionierung. „Selbst der perfekteste Inhalt wird keinen Erfolg haben, wenn die Menschen nicht wissen, wer Sie sind“, ergänzt Taras. Trend 2 – KI-Inhalte Das Wachstum bei KI, Automatisierung und KI-generierten Inhalten wird auch weiterhin stark zunehmen.
Allerdings ist ein Übermaß riskant. Der Anti-Trend ist KI-generierte Inhalte, die offensichtlich künstlich wirken und schlecht angewendet sind. Zum Beispiel, eine neue Modelinie ausschließlich mit KI-Modellen zu präsentieren, wirkt transparent und kann Zuschauer abschrecken. KI ist am effektivsten, wenn sie situativ, passend angepasst und mit einer klaren Zielsetzung eingesetzt wird. „Und denken Sie daran: Meta verlangt, dass KI-Inhalte gekennzeichnet werden, was das Vertrauen und den Verkauf beeinflussen kann“, betont Tomenchuk. Trend 3 – Micro-Segmentierung Die Content-Vielfalt heute übertrifft bei weitem die der Vorjahre. Allgemeingültige Inhalte für alle zu erstellen, funktioniert nicht mehr. Es ist entscheidend, genau zu wissen, für wen Ihre Inhalte bestimmt sind und wer sich damit engagieren soll. Während breite Trends die Reichweite erhöhen können, entsteht echter Mehrwert durch gezielten Fokus. Wenn Sie beispielsweise ein Unternehmen oder Experte sind, passen Witze auf TikTok vielleicht nicht zu Ihrer Zielgruppe. Micro-Segmentierung kombiniert mit maßgeschneidertem Content ist grundlegend für den Aufbau einer starken Community. Trend 4 – Menschlichkeit statt Perfektion „Das wurde schon oft gesagt, aber es lohnt sich, es zu wiederholen: Einfache, lebendige Inhalte im Moment sind viel erfolgreicher als polierte, perfekte Bilder“, sagt der Vermarkter. Es geht darum, Fehler zu akzeptieren, Kritik zuzulassen und Authentizität zu zeigen. „So entstehen Communitys: Manche werden sich nicht mit Ihnen identifizieren, andere werden loyale Fans. Heute zählen Schnelligkeit und Aufrichtigkeit mehr als makellose Behandlungen und exakte Bildgestaltung“, ergänzt er. Im Jahr 2026 werden die Gewinner diejenigen sein, die: - Mehr Inhalte veröffentlichen; - Schneller und mit authentischer Stimme agieren; - Ihr Publikum klar verstehen; - Communitys durch Ehrlichkeit, nicht Perfektion, aufbauen. Sie werden diejenigen überholen, die nur einmal wöchentlich etwas posten und auf den perfekten Moment warten.
Top Social-Media-Trends, die 2026 im Blick bleiben sollten, um maximale Reichweite und Engagement zu erzielen
Spielentwickler nutzen zunehmend fortschrittliche Künstliche Intelligenz (KI)-Technologien, um realistische Animationen für Nicht-Spieler-Charaktere (NSCs) zu erstellen, was die Immersion in Videospielen erheblich steigert.
OpenAI hat offiziell sein neuestes künstliches Intelligenz-Sprachmodell GPT-5 vorgestellt, das einen großen Fortschritt im Bereich der natürlichen Sprachverarbeitung darstellt.
Die US-Regierung hat den Verkauf von Nvidia’s fortschrittlichen Künstliche-Intelligenz-Prozessoren nach China genehmigt, bestätigte das US-Handelsministerium am Dienstag.
Im Jahr 2026 wird die Marketinglandschaft die Erosion stabiler Mittellager erleben, beeinflusst durch die Schrumpfung der Mittelschicht und den Rückgang der Monokultur, da das Publikum zunehmend mit hochgradig personalisierten, algorithmusgesteuerten Inhalten interagiert.
Die Integration künstlicher Intelligenz (KI) in Suchmaschinenoptimierungsstrategien (SEO) expandiert rasant und bringt neue ethische Überlegungen mit sich, denen die Marketingbranche sorgfältig begegnen muss.
Amazon hat eine bedeutende Investition von 15 Milliarden US-Dollar angekündigt, um neue Rechenzentren in Nordindiana zu bauen, mit dem Ziel, die Infrastruktur und Innovation im Bereich künstliche Intelligenz (KI) in der Region zu stärken.
Um die Sicherheit und Integrität in Online-Gemeinschaften zu verbessern, setzen soziale Medien zunehmend KI-Werkzeuge speziell für die Moderation von Videoinhalten ein.
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