Müde vom „AI-Schlamm?“ Lernforscher auf der KI-Kompetenzplattform Multiverse schlagen eine Lösung vor: Mitarbeitende, die ihre Rollen proaktiv um KI herum neu gestalten – statt sie nur zu nutzen, um Aufgaben schneller zu erledigen – zeigen eine höhere Beteiligung, Motivation und Kreativität bei der Arbeit. Eine Studie von Multiverse aus den Monaten Juni bis Juli befragte 295 Vollzeitkräfte in Großbritannien aus den Bereichen Finanzen, Regierung und Technologie, alle mit mindestens sechs Monaten Erfahrung im Umgang mit generativer KI. Es zeigte sich, dass diejenigen, die ihre Arbeit durch „Job Crafting“ – also das Neudesignen von Aufgaben und Arbeitsabläufen zur Integration von KI – umgestalten, deutlich engagierter sind als passive Nutzer. Barry Goulding, Organisationspsychologe bei Multiverse, erklärt, dass Job Crafting darin besteht, Arbeitsbestandteile zu hinterfragen und neu zu gestalten, um die Ausführung von Aufgaben zu verbessern – weg von „Das ist mein Job“ hin zu „So kann ich meinen Job besser machen. “ Das Team sieht „AI Slop“, also die Flut von minderwertigem, generischem KI-Ergebnis, nicht als einen Fehler der Technologie, sondern als ein Zeichen mangelnder Mitarbeitermotivation. Goulding weist darauf hin, dass das simple Kopieren und Einfügen von KI-generierten Berichten ohne Überprüfung nur geringe Beteiligung widerspiegelt und schlechte Zusammenarbeit mit KI-Werkzeugen zeigt. Im Gegenzug prüfen „Job Crafters“ die KI-Ergebnisse kritisch, erkennen Fehler und sorgen für hochwertige Resultate. Mitarbeitende im kritischen Umgang mit KI zu schulen, kann deshalb dazu führen, minderwertige Arbeit zu reduzieren und die Qualität der Outputs zu steigern. Die Forschung widerlegt die weitverbreitete Annahme, dass KI das kognitive Engagement verringert. Während einige Studien nahelegen, dass KI die tiefgehende Reflexion einschränken könnte, zeigen die Daten von Multiverse, dass bewusster KI-Einsatz tatsächlich den Fokus und die Hingabe erhöht. Goulding betont, dass bei Verwendung von KI nur für einfache Automatisierung die kognitive und Mitarbeitermotivation sinken. Wenn Mitarbeitende jedoch aktiv und absichtlich KI in ihre Arbeit integrieren, steigen ihre Konzentration, ihr Einsatz und ihre Energie – entscheidende Aspekte des Engagements.
Ein Kundenservice-Manager könnte beispielsweise KI nicht nur zur Bearbeitung von Tickets verwenden, sondern sie auch zur Analyse von Trends und zur Entwicklung von Verbesserungen nutzen, was die Arbeitsmotivation erhöht. Um diese Vorteile zu realisieren, argumentiert Goulding, dass die KI-Einführung mehr sein muss als nur das Verteilen von Lizenzen. Das reine Bereitstellen von KI-Tools ohne Schulungen führt zu minderwertigen Ergebnissen, geringer Beteiligung und kaum Produktivitätssteigerung. Stattdessen sollten KI-Strategien Schulungen einschließen, Ergebnisse messen und Mitarbeitende die Möglichkeit zum Experimentieren geben. Führungskräfte spielen dabei eine wichtige Rolle, indem sie Erwartungen setzen, Vorbildfunktion übernehmen und Mitarbeitende befähigen, Rollen innerhalb klarer Rahmenbedingungen neu zu gestalten. Goulding verweist auf Capita, das die KI-Integration strategisch angegangen ist: Nach Schulungen entwickelte ein Mitarbeitender einen „Ask Me Anything“-Assistenten, der über 70. 000 Unternehmensanfragen bearbeitete. Anstatt nur die Job Crafting-Fähigkeit zu messen, sollten Führungskräfte die Ergebnisse in den Blick nehmen – etwa gesteigerte Produktivität und höhere Engagement-Werte – da rein das Verhalten zu verfolgen, nicht den Erfolg. Mitarbeitende im Umgang mit KI zu schulen, fördert Neugier, Problemlösungsfähigkeiten und qualitativ hochwertige Zusammenarbeit mit der Technologie. Goulding ist überzeugt, dass Job Crafting in der KI-Ära zu einer grundlegenden Fähigkeit werden wird: „KI wird unsere Arbeitsweise verändern. Wer die Kontrolle übernimmt, wird schneller und größer erfolgreich sein. Wenn solche Verhaltensweisen durch Technik-Training verankert werden, vervielfachen sich die Vorteile in ganzen Organisationen. “
Studie zeigt: Mitarbeitermotivation und Produktivität durch KI-Jobgestaltung steigern
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