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Jan. 17, 2026, 1:30 p.m.
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Trump-Regierung genehmigt Nvidia H200 KI-Chip-Verkäufe nach China unter neuen Exportbestimmungen

Brief news summary

Die Trump-Administration hat Nvidia erlaubt, ihre fortschrittlichen H200 AI-Chips unter strengen Bedingungen nach China zu exportieren, darunter Drittanbieter-Tests, Begrenzung chinesischer Käufe auf höchstens 50 % der US-Volumen und die Sicherstellung einer ausreichenden inländischen Versorgung vor dem Export. China beschränkt die Nutzung der Chips auf die Universitätsforschung und setzt Sicherheitsmaßnahmen ein, um militärische Anwendungen zu verhindern. Trotz politischer Bedenken von Persönlichkeiten wie dem ehemaligen britischen Premierminister Rishi Sunak betonen Experten, dass Chinas KI-Entwicklung stark auf den Zugang zu solchen fortschrittlichen Chips angewiesen ist. Die Nachfrage bleibt hoch, mit über zwei Millionen Vorbestellungen für 2026, die die Lagerbestände übersteigen. Nvidia drängt Taiwan Semiconductor, die Produktion zu erhöhen, und verschärft die Zahlungsbedingungen für chinesische Käufer, indem es Vorauszahlungen und strengere Verträge verlangt. Dieses Szenario verdeutlicht das empfindliche Gleichgewicht zwischen wirtschaftlichen Interessen, Sicherheitsaspekten und geopolitischen Spannungen im Zusammenhang mit dem Handel mit fortschrittlicher KI-Technologie.

Am Dienstag genehmigte die Trump-Administration offiziell den Verkauf der H200-Künstliche-Intelligenz-Chips von Nvidia Corporation (NASDAQ: NVDA) nach China. USA genehmigen H200-Exporte unter neuen Vorschriften Diese Genehmigung erlaubt Nvidia, den Versand seiner H200-Chips nach China wieder aufzunehmen — dem zweitmachtvollen AI-Prozessor des Unternehmens — im Rahmen eines neu etablierten Regulierungsrahmens. Die Regeln verpflichten zu Drittanbieter-Tests, um die technischen Spezifikationen der Chips zu bestätigen, und setzen Grenzen für die Menge, die China im Vergleich zu US-Kunden erhalten darf. Gemäß diesen Vorschriften darf China nicht mehr als 50 % der an amerikanische Käufer verkauften H200-Chips erhalten. Nvidia muss zudem bestätigen, dass in den USA noch eine ausreichende Versorgung besteht, bevor Exporte genehmigt werden. Inzwischen hat China ausgewählte Tech-Unternehmen darüber informiert, dass es den Kauf von Nvidia H200-Chips nur in begrenztem Umfang erlauben werde, beispielsweise für Universitätsforschungsinstitute, berichtete investing. com am Dienstag (unter Berufung auf The Information). Sicherheitsüberprüfungen und Beschränkungen für militärische Nutzung Chinesische Kunden müssen „angemessene Sicherheitsverfahren“ nachweisen und formal zusagen, dass die Chips nicht für militärische Anwendungen verwendet werden. Diese Bedingungen stellen eine bedeutende Verschärfung im Vergleich zu früheren Richtlinien dar, die keine expliziten Überprüfungs- oder Nutzungssicherheiten enthielten. Letzten Monat erklärte Trump, er würde die Verkäufe im Austausch gegen eine Gebühr von 25 % an die US-Regierung erlauben. Daraufhin kritisierten mehrere Führungspersönlichkeiten, darunter der ehemalige britische Premierminister Rishi Sunak, die Entscheidung und bezeichneten es als „naiv“, anzunehmen, diese Chips würden letztlich nicht für militärische Zwecke verwendet werden. Analysten wie Futurum-CEO Daniel Newman sind jedoch der Ansicht, dass Chinas beste Chance, in der KI wettbewerbsfähig zu bleiben, darin besteht, weiterhin Zugang zu Nvidias Chips zu haben. Hohes Nachfrageaufkommen angesichts politischer Spannungen Letzten Monat sollen chinesische Tech-Firmen über 2 Millionen H200-Chips für die Lieferung im Jahr 2026 bestellt haben, weit mehr als die derzeitigen Bestände von Nvidia von etwa 700. 000 Einheiten. Als Reaktion forderte Nvidia Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (NYSE: TSM) auf, die Produktion zu steigern und die Entwicklung der Chips Blackwell und Rubin zu beschleunigen. Gleichzeitig haben chinesische Behörden einige inländische Unternehmen angewiesen, ihre Bestellungen für H200-Chips vorübergehend zu pausieren. Nvidia verschärft Bedingungen für chinesische Käufer Nvidia-CEO Jensen Huang erwähnte Anfang dieses Monats, dass sämtliche Genehmigungen aus China in den Kundenbestellungen und nicht in öffentlichen Äußerungen reflektiert würden. Das Unternehmen hat offenbar auch die kommerziellen Bedingungen verschärft, verlangt nun volle Vorauszahlung und strikte Vertragsbedingungen von chinesischen Käufern und hat die bisherige Flexibilität bei Teilanzahlungen abgeschafft. Für weitere Einblicke siehe: Von Moxy Hotels zu 12 Mrd.

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