WordPress hat neue Richtlinien für die Nutzung von KI beim Erstellen von Plugins, Themes, Dokumentationen und Medienelementen veröffentlicht. Diese Richtlinien, die auf fünf zentralen Prinzipien basieren, sollen sicherstellen, dass Beiträge zu WordPress transparent, GPL-kompatibel und menschlich verantwortet bleiben, während gleichzeitig hohe Qualitätsstandards für KI-gestützte Arbeiten gewahrt werden. Die Richtlinien skizzieren fünf Hauptprinzipien: 1. Sie sind für Ihre Beiträge verantwortlich – KI kann unterstützen, wird aber nicht als Mitwirkender betrachtet. 2. Wenn Sie bedeutende KI-Hilfe in Ihrer Pull-Request-Beschreibung (PR) und/oder im Kommentar im Trac-Ticket offenlegen. 3. Lizenzkompatibilität ist entscheidend: alle Beiträge, einschließlich KI-generierter Inhalte, müssen mit GPLv2 oder höher konform sein. 4.
Nicht-Code-Assets wie Dokumentationen, Screenshots, Bilder und Lehrmaterialien sind eingeschlossen. 5. Qualität vor Quantität – vermeiden Sie minderwertigen, unüberprüften „KI-Müll“; Prüfer können Beiträge schließen oder ablehnen, die nicht den Qualitätsstandards entsprechen. Transparenz Diese Transparenzrichtlinien ermutigen die Mitwirkenden, klar offenzulegen, wann und wie KI eingesetzt wurde, damit die Prüfer eine fundierte Bewertung der Arbeit vornehmen können. Lizenzkompatibilität und Tool-Auswahl Die Lizenzierung ist für WordPress von entscheidender Bedeutung, da es eine vollständig Open-Source-Plattform unter der GPLv2-Rahmenlinie ist. Alle WordPress-bezogenen Kreationen, einschließlich Plugins und Themes, müssen Open Source sein. Dementsprechend geben die Richtlinien an, dass KI-generierte Ausgaben nur verwendet werden dürfen, wenn sie unter GPLv2 lizenzierbar sind. Sie betonen außerdem: - Vermeiden Sie Tools, deren Nutzungsbedingungen die Verwendung ihrer Ausgaben in GPL-lizenzierten Projekten verbieten oder die Einschränkungen bei der Weiterverbreitung auferlegen. - Nutzen Sie keine Tools, um nicht kompatible Lizenzen „zu bereinigen“; KI-Ausgaben, die nicht freie oder inkompatible Codes enthalten, dürfen nicht eingebunden werden. Umgang mit KI-Müll Die Richtlinien befassen sich mit dem Problem des „KI-Mülls“, der sich auf halluzinierte Elemente wie gefälschte Links oder APIs, unnötig komplizierten Code bei bereits vorhandenen, einfacheren Alternativen, sowie auf generische GitHub-PRs bezieht, denen Testergebnisse oder praktische Erfahrungen fehlen. Empfehlungen an Mitwirkende: - Nutzen Sie KI zum Entwurf von Inhalten, prüfen Sie die Ergebnisse aber sorgfältig selbst. - Reichen Sie kleine, prägnante PRs (oder Patches) mit klaren, atomaren Commit-Nachrichten ein, um die Überprüfung zu erleichtern. - Führen Sie tatsächliche Tests durch und dokumentieren Sie diese. - Geben Sie Links zu verifizierten Trac-Tickets, GitHub-Issues oder Dokumentationen an. WordPress-Reviewer, die für die Überprüfung und Überwachung der Beiträge verantwortlich sind, können Beiträge schließen oder ablehnen, die sie als KI-Müll betrachten, der nur wenig menschliches Input enthält. Wichtigste Erkenntnisse Die neuen WordPress-KI-Richtlinien legen den Fokus auf den Erhalt des Vertrauens in den Beitragungsprozess, während der Einsatz von KI in Entwicklung, Dokumentation und Medien zunehmend wächst. Sie stellen den verantwortungsvollen Einsatz nicht infrage, sondern fördern ihn. Durch die Aufforderung zur Offenlegung, die Durchsetzung der GPL-Kompatibilität und die Befugnis der Maintainer, minderwertige Beiträge abzulehnen, schützen die Richtlinien die rechtliche Integrität von WordPress und respektieren die Zeit der Reviewer. Featured Image von Shutterstock/Ivan Moreno
WordPress veröffentlicht neue KI-Richtlinien für Plugins, Themes und Medienbeiträge
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